Informationen für unsere Kunden


Weihnachten 2018

Frohe Weihnachten!

Ein sehr bewegtes Jahr 2018 neigt sich dem Ende zu:

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Kunden und Geschäftspartnern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen:

Zum Weihnachtsfest besinnliche Stunden...

Zum Jahresende Danke für Vertrauen und Treue!

Zum neuen Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg!

 

Wir machen zum Jahreswechsel eine kleine Pause...

Unser Büro ist vom 24.12.2018 bis einschließlich 02.01.2019 wegen Betriebsurlaub geschlossen.

Ab Donnerstag, 03.01.2019, sind wir wieder für Sie da.


Zusatzqualifikation "Barrierefreies Bauen"

Unsere Mitarbeiterin, Frau Feierfeil, hat sich im Rahmen einer Fortbildung zusätzlich qualifiziert. Ab sofort ist sie auch  "Fachkraft für Barrierefreies Bauen"! Somit erhalten Sie auch in Zukunft rund um dieses Thema fachkundige Beratung.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!


KfW-Informationen für Multiplikatoren

Hier können Sie die gesamten Informationen einsehen

Mit einem Newsletter der KfW vom 21.08.2018 stellt diese derzeit aktuelle Informationen für Multiplikatoren für folgende Themen zur Verfügung:

  • KfW-Energieeffizienzprogramm – Energieeffizient Bauen und Sanieren (276/277/278), IKU – Energieeffizient Bauen und Sanieren (220/219), Energieeffizient Bauen und Sanieren (151/152, 153): Produktänderungen
  •  Energieeffizient Bauen und Sanieren (151/152, 153), Altersgerecht Umbauen – Kredit (159), KfW-Wohneigentumsprogramm (124/134): Neue Merkblätter


Kundeninformation Mai 2018

„Aufgrund der Tatsache, dass das Sachverständigenbüro in zurückliegenden, aktuelle oder sich anbahnende juristische Vorgängen eingebunden war bzw. ist, kann unter Umständen  insbesondere im Bereich der energetischen  Sanierungen mit bestimmten Beteiligten (derzeit betroffen vorwiegend der Wormser Bereich) zusammen gearbeitet werden, damit sich das Sachverständigenbüro nicht dem Vorwurf der Befangenheit aussetzt.

Da hier derzeit ein Abmahnungsvorgang durch eine generische Anwaltskanzlei anhängig ist bzw. möglicherweise eine entsprechende Auseinandersetzung bevorsteht, wird dies derzeit von der Rechtsabteilung geklärt. Die ursprüngliche Liste, die an dieser Stelle veröffentlicht war, wird daher bis auf Weiteres, insbesondere im Hinblick auf das Inkrafttreten der neuen Datenschutzverordnung, herausgenommen.“

Mitglied im Deutschen Energieberater-Netzwerk!

Für die meisten Menschen ist der Kauf oder die Sanierung einer Immobilie eine der größten Investitionen in ihrem Leben. Da muss alles stimmen – Aussehen, Energieverbrauch, Komfort. Ganz wichtig: Qualität. Denn das Haus soll ja in Jahrzehnten noch den Bedürfnissen seiner Bewohner entsprechen. Fachleute helfen bei den wichtigsten Entscheidungen.

Wer künftig seine Immobilie energetisch modernisieren und sanieren will, sollte aber genauer hinschauen. Denn nicht jeder, der sich Energieberater nennen darf, hat auch den nötigen Hintergrund, um Ihre Ansprüche zu erfüllen. Sie als Bauherr oder Sanierer erwarten zu Recht eine unabhängige und qualitativ einwandfreie Beratung, wenn es um Ihre Immobilie geht.

Da hat sich aber kürzlich etwas verändert. Denn ohne viel Aufhebens davon zu machen, hat die nur noch geschäftsführende Bundeswirtschaftsministerin den Kreis der antragsberechtigten Energieberater erheblich erweitert. Das sind diejenigen, welche bei privaten Bauherren oder kleinen und mittelständischen Unternehmen die sogenannten „Vor-Ort-Beratungen“ leisten. Diese Beratungen werden erheblich gefördert – schön für den Bauherrn.

Der erwartet natürlich, dass sein Energieberater auch wirtschaftlich unabhängig ist. Er oder sie sollte kein eigenes Interesse an der Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen haben, etwa durch einen eigenen Betrieb oder die Zugehörigkeit zu einem Energieversorgungsunternehmen. Bislang war das auch verboten. Jetzt aber wurde es erlaubt; man will damit die Zahl der Beratungen und Sanierungen erhöhen.

Auch diese Beraterinnen und Berater müssen etwas von ihrem Fach verstehen und bestimmten Qualitätsanforderungen genügen. Es ist ihnen allerdings nicht mehr untersagt, ein wirtschaftliches Interesse an den auszuführenden Maßnahmen zu haben. Die Energieberater verpflichten sich zwar selbst, produkt- und herstellerneutral zu beraten; nur kontrollieren wird das niemand.

Zu einer guten Energieberatung gehört die ganzheitliche Analyse des Ist-Zustandes des Gebäudes. Dazu gehören Gewerke übergreifend Heizung, Warmwasser, Lüftung, Klima und Strom. Auch der Raumzuschnitt, der Feuchteschutz, der Schallschutz, der Brandschutz und die Sicherheit in der Wohnung sollten mit betrachtet werden. Es spielt also nicht nur die Energieeinsparung nach der Sanierung eine Rolle; auch Behaglichkeit und Sicherheit sich wichtige Faktoren.

Denn: Ein gesundes Raumklima fördert nicht nur Lebensfreude und Gesundheit – es erhöht auch die Lebenserwartung. Schließlich gehört auch der Aspekt des barrierefreien Wohnens zu einer zukunftsorientierten Beratung, ebenso wie die Ästhetik.

Aus all diesen Faktoren muss der Energieberater für den Bauherrn sinnvolle und wirtschaftlich tragbare Lösungsvorschläge erarbeiten. Und: Was dem privaten Bauherrn lieb ist, sollte auch Firmenchefs teuer sein. Sie sollten sich um das gesundheitliche Wohl ihrer Mitarbeiter kümmern. Schließlich sind gut motivierte, langjährige Mitarbeiter das solide Fundament eines jeden Betriebs.

Eine gute und umfassende Energieberatung ist also keine einfache Angelegenheit. Energieberater arbeiten deshalb bei solch

komplizierten Aufgaben oftmals im Team mit speziell qualifizierten Kollegen. In jedem Fall muss eine Förderberatung selbstverständlich sein. Ein guter Energieberater muss sich also in den über 6000 in Deutschland angebotenen Förderprogrammen zurechtfinden und wissen, wie und wo man sie beantragt.